ETS - Emmissionshandel

Klimaschutz im Unternehmen sichert die Zukunft

Immer mehr Unternehmen setzen sich eigene Ziele zur Emissionsminderung. Einige engagierte deutsche Unternehmen vernetzen sich in der Initiative Klimaschutzbetriebe. Sie präsentieren sich als Vorreiter bei der Optimierung des Energieeinsatzes und beim Klimaschutz am Arbeitsplatz. Grüne Energienetzwerke helfen den Unternehmen, auch neue Potenziale zu erschließen. Das wirtschaftliche Risiko des Klimawandels wächst und die Zukunft wird immer schwieriger zu planen. Die Reduktion der Emissionen bis hin zum klimaneutralen Betrieb erhöht die Sicherheit und die Planbarkeit von Kosten und Versorgung für die Zukunft. Für Unternehmen aus Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistung gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, ihre Emissionen zu reduzieren. Den ersten Schritt können sie durch den Bezug von Ökostrom machen. Verfügt ein Unternehmen über eigene Gebäude oder Grundstücke, bietet sich die Erzeugung von Strom für den Eigenbedarf mit einer Photovoltaikanlage an. Und es ist wichtig, das eigene Potenzial zur Senkung des Energieverbrauchs zu erkennen und auszuschöpfen, und auch die Steigerung des Energieverbrauchs liegt auf der Hand. Für Unternehmen ist es wichtig, Emissionen zu reduzieren.

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Europas energieintensive Industrien meistern die Kovid-Krise und versuchen gleichzeitig, auf einem nachhaltigen Weg zu bleiben
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Europas energieintensive Industrien meistern die Kovid-Krise und versuchen gleichzeitig, auf einem nachhaltigen Weg zu bleiben

Die europäische Industrie steht heute vor großen Herausforderungen. Alle Europäer müssen auch mit der COVID-19-Krise und mit einer gelähmten Wirtschaft fertig werden. In den EU-Institutionen und im Rahmen verschiedener Konsultationen wird auch über das Konjunkturpaket diskutiert und darüber, was das für die Wirtschaft bedeuten wird.

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Kohlenstoffneutralität definieren: Nicht so einfach, wie es scheinen mag
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Kohlenstoffneutralität definieren: Nicht so einfach, wie es scheinen mag

Kohlendioxid (CO2) sammelt sich durch natürliche und anthropogene Prozesse in der Atmosphäre an. In der Atmosphäre absorbiert CO2 Wärme und führt somit zu einer Erwärmung der Atmosphäre. Reicht es aus, sich in Richtung CO2-Neutralität zu bewegen, um att.

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Europas Stahlindustrie und die Notwendigkeit der Dekarbonisierung
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Europas Stahlindustrie und die Notwendigkeit der Dekarbonisierung

Die europäische Stahlindustrie braucht einen glaubwürdigen Plan, um umweltfreundlich zu werden, sagt Ben Jones. Die Kosten für die Dekarbonisierung ihrer Betriebe würden bis zu 40 Mrd. € betragen. Jones wirft die Frage auf, ob die Verbraucher umweltfreundlicheren Stahl verlangen und bereit sein werden, dafür zu zahlen.

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Die keramische Industrie und der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft
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Die keramische Industrie und der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft

Die Keramikindustrie der EU hat einen jährlichen Produktionswert von rund 30 Milliarden Euro. Das EU-Emissionshandelssystem erfasst über 1200 Keramikanlagen. Keramische Erzeugnisse können nach Ablauf ihrer Lebensdauer wiederverwendet, recycelt oder verwertet werden.

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EUROPEAN ALUMINIUM: Nachhaltiger industrieller Erholungsplan
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EUROPEAN ALUMINIUM: Nachhaltiger industrieller Erholungsplan

Die Daten für 2019 zeigen, dass die Primärproduktion in Europa stagniert, obwohl die Nachfrage nach Aluminiumprodukten steigt. Dies ist auf die Spannungen in der Aluminiumlieferkette zurückzuführen, die durch Handelsfragen auf globaler Ebene und hohe Energiepreise verursacht werden. In der EU gibt es 15 Schmelzhütten.

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CEMBUREAUs Fahrplan zu #Cement2050 - ein Fahrplan zur Kohlenstoffneutralität
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CEMBUREAUs Fahrplan zu #Cement2050 - ein Fahrplan zur Kohlenstoffneutralität

Der Europäische Zementverband hat seinen Fahrplan für Kohlenstoffneutralität veröffentlicht. Der Fahrplan legt das Ziel der Zementindustrie fest, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Bis 2030 strebt CEMBUREAU die Einhaltung der beiden Pariser Abkommen an.

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Q&A: Warum Zementemissionen für den Klimawandel wichtig sind
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Q&A: Warum Zementemissionen für den Klimawandel wichtig sind

Wäre die Zementindustrie ein Land, so wäre sie der drittgrößte Emittent der Welt. Im Jahr 2015 verursachte sie rund 2,8 Mrd. Tonnen CO2, was 8 % der globalen Gesamtmenge entspricht. Dies ist ein größerer Anteil als.

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