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Energieaudit und Augmented Reality: Wie kann man sie kombinieren? RETROFEED-Innovation durch COVID-19 beschleunigt

05. Januar 2021 von Adri Pap
Energieaudit und Augmented Reality: Wie kann man sie kombinieren? RETROFEED-Innovation durch COVID-19 beschleunigt

Energie-Audit in Zeiten von COVID-19: Das RETROFEED-Augmented-Reality-Erlebnis

 

Eine Online-Veranstaltung des RETROFEED-Projekts am 2. Dezember 2020

 

 

 

RETROFEED-Branchenpartner tauschten ihre Erfahrungen mit Energiemanagement und Energieaudits in Zeiten von COVID-19 aus, die noch nie dagewesene Protokolle erforderten. An der Online-Veranstaltung, die diesen Wissensaustausch ermöglichte und die nach einer erfolgreichen III. Generalversammlung stattfand, nahmen Industrievertreter, Technologieanbieter und Forschungsinstitute mit mehr als 100 Personen teil.

 

 

 

Die Veranstaltung zeigte die Vielfalt innovativer Antworten auf die unvorhergesehenen Umstände, die im Jahr 2020 auf die Industrie zukommen. Geleitet und präsentiert vom Projektkoordinator Fundación CIRCE, beinhaltete die Veranstaltung einige Überlegungen der Europäischen Kommission, vertreten durch die Projektkoordinatorin Lucia Fernandez Macia von der GD Forschung & Innovation, gefolgt von einer Demonstrationssitzung zum Energieaudit und der damit verbundenen Augmented Reality von RINA Consulting S.p.A . Es ging weiter mit interaktiven Podiumsdiskussionen mit einigen der wichtigsten industriellen Akteure in den Bereichen Agrochemie, Aluminium, Keramik und Stahl (FERTIBERIA, ASAŞ Aluminium, TORRECID, FERRIERE NORD, SILCOTUB) und endete mit dem Zwillingsprojekt REVaMP, vertreten durch BFI.

 

 

 

Die Antworten innerhalb der Veranstaltung reichten vom umfassenden Konjunkturpaket der Europäischen Kommission für ein grüneres, digitaleres und widerstandsfähigeres Europa bis hin zum Einsatz von Augmented Reality bei Energieaudits. Eine Lösung für das Energiemanagement aus der Ferne war das zentrale Beispiel, das während der Veranstaltung gezeigt wurde: der Kiber-Helm , der von RETROFEED-Endnutzern verwendet wird und eine umfassende Reihe von Werkzeugen und Messungen bietet, die für die Durchführung von Energieaudits aus der Ferne erforderlich sind. Der Helm und die dazugehörigen Werkzeuge wurden von RINA in Absprache mit dem Personal vor Ort entwickelt und entsprechen genau den Bedürfnissen der Industrie in diesen beispiellosen Zeiten.

 

 

 

Das Innovationspotenzial in der Industrie wurde nicht nur dadurch bestätigt, dass die Endnutzer Augmented Reality in ihre Energieaudits integrierten, sondern auch durch den kontinuierlichen Fortschritt bei der Nachrüstung von Geräten während der Pandemie. Während die Umstände zweifelsohne die vorgesehene Planung behindert haben, ist es den Endanwendern gelungen, sich anzupassen und effizient zusammenzuarbeiten, um mit den Projektanforderungen Schritt zu halten, während sie gleichzeitig einen Notfallplan verabschiedet haben.

 

 

 

Insgesamt haben die Diskussionen der Online-Veranstaltung RETROFEED als ein hervorragendes Beispiel für EU-Projekte etabliert, die die Herausforderungen unserer Zeit mit Flexibilität und Widerstandsfähigkeit durch Innovation und Technologie bewältigen.

 

 

 

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und ist auf der Projektwebsite zu finden - www.retrofeed.eu/retrofeed-dissemination-event

 

 

 

Für weitere Informationen

 

Dr. AnaIsabel Gonzalez Espinosa (CIRCE- Projektkoordinator) aigonzalez(at)fcirce.es

 

Dr. DiegoRedondo Taberner (CIRCE- Projektleiter) dredondo(at)fcirce.es

 

Frau MariannaSantavenere (EEIP- Kommunikation und Dissemination) marianna.santavenere(at)ee-ip.org

 

Dieses Projekt wurde mit Mitteln aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 der Europäischen Union unter der Fördervereinbarung Nr. 869939 gefördert. Die Verantwortung für die in dieser Pressemitteilung dargelegten Informationen und Ansichten liegt allein bei den Autoren. Die Europäische Kommission ist nicht verantwortlich für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen.

 

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Über Adri Pap

Pap

Adri arbeitet als Projekt- und Kommunikationsmanagerin bei EEIP. Sie hat einen Master-Abschluss in internationaler Entwicklung, mit einem Hintergrund in nachhaltiger Entwicklung und Kommunikation für nachhaltige Übergänge. Seit 2018 arbeitet sie im EU-Projektmanagement. Sie arbeitet gerne mit Daten, übt ihre Managementfähigkeiten und entwirft visuelle Darstellungen zur Inspiration in Richtung Nachhaltigkeit.


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